Grenz­erfah­run­gen in schwin­del­erre­gen­der Höhe

    27.10.2018 — Eine „Her­aus­for­de­rung “ der beson­de­ren Art erleb­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Fach­schu­le Sozi­al­päd­ago­gik (BBS am Muse­ums­dorf). Ins­ge­samt 42 Schü­le­rin­nen und Schü­ler mach­ten sich unter der Anlei­tung des Fach­per­so­nals des „Klet­ter­wald Nord“ in Thü­le mit den Siche­rungs­tech­ni­ken beim Klet­tern in schwin­del­erre­gen­der Höhe ver­traut.

    Im Rah­men des Lern­mo­duls „Gestal­tung von Bil­dungs­pro­zes­sen“ ste­hen Akti­vi­tä­ten und Bil­dungs­an­ge­bo­te der frei­en Kin­der- und Jugend­ar­beit im Vor­der­grund. Dazu gehö­ren auch erleb­nis­päd­ago­gi­sche Ange­bo­te: Jun­gen Men­schen sol­len Erleb­nis­se ermög­licht wer­den, die zu einer Ver­hal­tens­än­de­rung im Umgang mit sich selbst, den ande­ren und der Natur füh­ren kön­nen. „Der Unter­richt in die­sem Bereich fin­det immer hand­lungs­ori­en­tiert  statt“, erklärt die betreu­en­de Lehr­kraft Cor­ne­lia Egbers.

    Den Klet­ter­wald in Thü­le nutzt die BBS am Muse­um­dorf bereits seit Jah­ren für Schü­le­rin­nen und Schü­ler ver­schie­dens­ter Klas­sen und mit unter­schied­li­chen Ziel­set­zun­gen. Im Rah­men des Unter­richts zur Bil­dungs­ar­beit mit Kin­dern und Jugend­li­chen in der Fach­schu­le Sozi­al­päd­ago­gik fin­det die­ses Exkur­si­on jähr­lich statt.