Ergo­the­ra­pie – ein Beruf mit Zukunft

    25.01.2018 — Wer zum kom­men­den Schul­jahr 2018/19 eine Aus­bil­dung zur Ergo­the­ra­peu­tin bzw. zum Ergo­the­ra­peut plant, soll­te mit sei­ner Bewer­bung nicht zu lan­ge war­ten. Aus Kapa­zi­täts­grün­den kön­ne die BBS am Muse­ums­dorf nur eine begrenz­te Anzahl an Bewer­bern für die drei­jäh­ri­ge Aus­bil­dung auf­neh­men.

    Die Nach­fra­ge nach aus­ge­bil­de­ten Fach­kräf­ten sei unge­bro­chen hoch, erklärt die ver­ant­wort­li­che Koor­di­na­to­rin Maria Wit­te. Nicht sel­ten könn­ten Absol­ven­ten sich die Stel­len­an­ge­bo­te aus­su­chen. Bereits jetzt gin­gen an der Schu­le regel­mä­ßig Job­an­ge­bo­te aus dem gesam­ten Bun­des­ge­biet ein.

    In die Berufs­fach­schu­le Ergo­the­ra­pie kann auf­ge­nom­men wer­den, wer über einen Sekun­darab­schluss I (Real­schul­ab­schluss) oder einen gleich­wer­ti­gen Bil­dungs­stand ver­fügt. Ein Nach­weis der per­sön­li­chen und gesund­heit­li­chen Eig­nung muss eben­falls vor­lie­gen (Füh­rungs­zeug­nis und Impf­schutz).

    Die Aus­bil­dung zur Ergotherapeutin/zum Ergo­the­ra­peu­ten dau­ert drei Jah­re. Die Aus­bil­dungs­zeit kann von drei auf zwei Jah­re ver­kürzt wer­den. Mög­lich ist dies z.B. bei einer abge­schlos­se­nen Aus­bil­dung als Erzie­her/-in, Physiotherapeut/in oder einer fach­lich ein­schlä­gi­gen min­des­tens zwei­jäh­ri­gen Aus­bil­dung. Die Aus­bil­dung beginnt mit dem ers­ten Schul­tag nach Ende der nie­der­säch­si­schen Som­mer­fe­ri­en.

    Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung unter www.bbsam.de.