Eli­sa­beth Wurz ist Schulseelsorgerin

20.03.2021 — Eli­sa­beth Wurz hat ihre berufs­be­glei­ten­de Fort­bil­dung am Pas­to­ral­kol­leg Schul­seel­sor­ge des Bischöf­li­chen Gene­ral­vi­ka­ri­ats (Bis­tum Müns­ter) abge­schlos­sen und über­nimmt nun die Arbeit von Mei­ke Hobbensiefken.

Schul­seel­sor­ge ist das vom christ­li­chen Glau­ben getra­ge­ne offe­ne Ange­bot an allen in der Schu­le Täti­gen, sie in ihren jewei­li­gen Lebens­si­tua­tio­nen reli­gi­ös-ethisch zu beglei­ten und ihnen Räu­me für spi­ri­tu­el­le Erfah­run­gen zu öffnen.

Als Schul­seel­sor­ge­rin wen­det sich Eli­sa­beth Wurz somit an alle Men­schen in der Schu­le, unab­hän­gig von ihrem Glau­ben und ihrer Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit. Die Schul­seel­sor­ge soll das Ler­nen, Leh­ren und Leben in der Schu­le beglei­ten. Dabei nimmt sie alle betei­lig­ten Per­so­nen in den Blick, beson­ders ihre Bezie­hun­gen unter­ein­an­der, ihre Ent­wick­lungs­wün­sche und Lebensziele.

Zu die­sen Auf­ga­ben gehört auch der Umgang mit Todes­fäl­len, von denen immer wie­der Schüler/innen und auch Lehrer/innen betrof­fen sind. Die­se Auf­ga­be steht im Mit­tel­punkt der Arbeit der Schulseelsorgerin.

Bild­un­ter­schrift: Schul­lei­ter Gün­ter Lüb­ke gra­tu­liert Eli­sa­beth Wurz; Foto: Chris­ti­an Härtel