Angehende Erzieher (m, w, d) besuchen Universität Vechta

Seit den 1990er-Jahren werden die traditionellen Fachrichtungen Sozialpädagogik und Sozialarbeit unter der Bezeichnung Soziale Arbeit zusammengefasst.
17.01.2020 — Über den Studiengang „Soziale Arbeit“ (Bachelor) an der Universität Vechta informierten sich angehende Erzieherinnen und Erzieher der BBS am Museumsdorf. Prof. Dr. Maria Goldberg (zentrale Studienberatung der Universität Vechta) zeigte den Schülerinnen und Schülern der Fachschule Sozialpädagogik auf, welche Möglichkeiten des Studierens es nach dem Abschluss als staatlich anerkannte(r) Erzieherin bzw. Erzieher gibt.

Nach der Beratung gingen die Schüler gruppenweise in berufsbezogene Seminare des Studiengangs „Soziale Arbeit“ zu den Themen fallbezogene Soziale Arbeit, Ernährung und Esskultur in der Sozialen Arbeit und Soziale Arbeit im Sozialraum.

Anschließend nahmen sie an der Vorlesung „Theoriegeleitete Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit“ teil. Zum Abschluss hatten die Schüler Gelegenheit, für ihre Facharbeiten in der Universitätsbibliothek zu recherchieren und die Mensa zu besuchen.

Studienberatung und die Sensibilisierung für einen möglichen Bildungsweg standen im Mittelpunkt der Studienfahrt nach Vechta, erklärt die begleitende Lehrkraft Stefan Wellen, aber auch den Kennenlernen der Universitätskultur. Auf institutioneller Ebene ging es darum, die regionale Zusammenarbeit der Bildungsinstitutionen zu stärken.