Advents­ge­bäck für Hos­piz „Wan­der­licht“

Den Gäs­ten, ihren Ange­hö­ri­gen und den Mit­ar­bei­tern des Hos­piz‘ „Wan­der­licht“ woll­ten Schü­le­rin­nen und Schü­lern der BBS am Muse­ums­dorf zur Advents­zeit eine Freu­de machen. Die Schü­ler aus den Berei­chen Gesund­heit und Sozia­les sowie der Haus­wirt­schaft hat­ten Advents­ge­bäck pro­du­ziert und den Mit­ar­bei­tern der Ein­rich­tung überreicht.

Wie in jedem Jahr hat­ten die Schü­ler der Berufs­fach­schu­le Haus­wirt­schaft und Pfle­ge sowie der Berufs­ein­stiegs­schu­le Gesund­heit und Sozia­les pünkt­lich mit der Pro­duk­ti­on von weih­nacht­li­chem Gebäck für den Niko­laus­markt im Muse­ums­dorf begon­nen. Bereits in den ers­ten drei Tagen der Pro­jekt­wo­che wur­den 30 Eimer Neu­jahrs­hörn­chen gebacken.

Da der Markt auch in die­sem Jahr auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie abge­sagt wur­de, beschlos­sen Schü­ler und Leh­rer gemein­sam, das Gebäck dem Hos­piz „Wan­der­licht“ zu spen­den.

„Wan­der­licht“ ist ein sta­tio­nä­res Hos­piz im Land­kreis Clop­pen­burg. Sei­ne Auf­ga­be sieht das Hos­piz dar­in, sei­nen Gäs­ten die Angst vor dem Ster­ben zu neh­men, ihnen den Abschied zu erleich­tern und ihre ver­blei­ben­de Zeit mög­lichst lebens- und erle­bens­wert zu gestalten.

„Die­se wich­ti­gen Auf­ga­ben konn­ten den Schü­lern durch das Pro­jekt näher­ge­bracht wer­den“, erklärt Lud­mi­la Kai­ser, eine der betreu­en­den Lehrkräfte.

Foto: Chris­ti­an Härtel