31.01.2026 – Unsere Ergotherapeut*innen aus dem 1. Ausbildungsjahr gewähren euch einen kleinen Einblick in ihre Ausbildung! https://youtube.com/shorts/IsEJK3rPfpo?si=e-trEr6sLu1BwsCc
Was machen eigentlich Ergotherapeut*innen?!
Ergotherapeut*innen arbeiten mit Menschen aus allen Altersgruppen und medizinischen Fachbereichen, die durch verschiedenste Ursachen in ihren Fähigkeiten in den Bereichen Selbstversorgung, Arbeit oder Freizeit eingeschränkt sind.
Was bedeutet das konkret?
Zunächst erheben sie einen Befund.
Danach legen sie gemeinsam mit den Klient*innen individuelle Ziele fest.
Anschließend versuchen sie diese durch unterschiedliche Behandlungsverfahren zu erreichen.
Dabei geht es immer darum, die individuell größtmögliche Selbstständigkeit und Zufriedenheit in dem entsprechenden Bereich zu erlangen.
Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen (z.B. mit Ärzten, Pflegekräften, Psychologen und weiteren Therapeuten) ist in allen Einsatzbereichen erforderlich. Ergotherapeut*innen arbeiten z.B. in Kliniken, Gesundheitszentren, Kindergärten oder Praxen für Ergotherapie.
Wie lange dauert die Ausbildung?
Die Ausbildung dauert drei Jahre.
(Die Ausbildungszeit verkürzt sich auf zwei Jahre unter bestimmten Voraussetzungen. Z. B. wenn man eine Ausbildung zum/zur Erzieher*in oder Physiotherapeut*in oder eine ähnliche Ausbildung abgeschlossen hat).
Was benötigt man dafür?
In die Berufsfachschule Ergotherapie kann aufgenommen werden, wer über einen Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder einen gleichwertigen Bildungsstand verfügt.
Zudem braucht man ein Führungszeugnis und einen Nachweis über den Impfschutz.
Welchen Abschluss bekommt man?
Nach erfolgreichem Abschluss ist man „Ergotherapeutin / Ergotherapeut“. Außerdem kann man den Erweiterten Sekundarabschluss I erlangen.
Weitere Informationen: https://www.bbsam.de/dreijaehrige-berufsfachschule-ergotherapie/






