06.03.2025 – Mehr als 400 Schüler*innen aus verschiedenen Schulen des Landkreises Cloppenburg und Vechta besuchten vor kurzem ein englisches Theaterstück in der Stadthalle Cloppenburg. Die American Drama Group (ADG) führte hier Shakespeares „A Midsummer Night’s Dream” auf. Die Veranstaltung wurde von der Englisch-Teamleitung Anke Autzen organisiert, wobei sie von den Schüler*innen ihres Leistungskurses aktiv unterstützt wurde! Die Jugendlichen waren u.a. für die Dekoration des Foyers, für den Getränkeverkauf, für einen Schminkstand und eine (Mini-)-Ausstellung mit Shakespeare als Pappaufsteller und das Catering für die Schauspieler*innen zuständig und sorgten dafür, dass die Veranstaltung ein großer Erfolg war.
Nach der Aufführung gab es eine interaktive Fragerunde, in der die Schauspieler*innen spannende Einblicke in ihre Arbeit und die Herausforderungen von Shakespeare-Inszenierungen gaben. Ein besonderes Highlight: Grantly Marshall, der Produzent, ist ein Nachfahre Shakespeares und trägt mit der ADG dazu bei, das Erbe des berühmten Dramatikers lebendig zu halten.
Im Anschluss an die Aufführung wurde zudem eine Mentimeter-Umfrage durchgeführt, um die Veranstaltung zu evaluieren. Die Schule mit der höchsten prozentualen Teilnahme an der Umfrage konnte dabei einen Preis gewinnen. Gewinner der Umfrage-Challenge: Die HLA Lohne und die IGS Moormerland! Herzlichen Glückwunsch! Die Ergebnisse der Umfrage zeigten: Die Schüler*innen empfanden die Aufführung als ein tolles Erlebnis und als große Hilfe, um Shakespeares Stück zu verstehen. Gerade vor dem Hintergrund, dass „A Midsummer Night’s Dream“ abiturrelevant ist, war das als großer Gewinn zu verbuchen. Gleichzeitig kritisierten aber auch einige, dass Shakespeare für Englischlerner*innen schwere Kost sei. O-Töne: „I liked the fact that the actors made jokes and interacted with the audience!“, „The actors managed to convey the main topics of the play without losing the humour in it by making funny remarks.“, „ All in all, a very good and entertaining performance. It was a modern interpretation of the play but still corresponded to the storyline of the play. The characters were well cast.“ und „ The play really helped me to understand what the play really is about.“
Letztlich zeigte sich auch Anke Autzen sehr zufrieden: „Die Schüler*innen erlebten das Stück so, wie Shakespeare es einst intendiert hat – als Live-Veranstaltung und unmittelbar. Die Schauspieler*innen gaben sich große Mühe, ihr jugendliches Publikum für Shakespeare zu begeistern – auch in der sehr erkenntnisreichen Fragerunde. Außerdem lernten die Schüler*innen nicht nur die Pflichtlektüre nochmal anders kennen, sondern erhielten auch einige praktische Einblicke in das Event-Management!“ Eine Wiederholung für die Folgejahre und zukünftigen Englisch-Kurse scheint somit gesichert!







