Info für Ausbilder

Die allgemeine Anmeldefrist für die Vollzeitschulen gilt nicht für die Berufsschule.  Im Februar sind die Ausbildungsverträge in den meisten Fällen noch nicht unterschrieben.

Für die Anmeldung von Auszubildenden gelten andere Regeln:

a) Auszubildende melden sich nicht selbst zur Teilnahme an der Berufsschule an. Die Anmeldung erfolgt durch die Ausbildungsbetriebe. Die Anmeldung kann über die Plattform „Schüler Online“ erfolgen, sobald die Nutzung für das neue Schuljahr dort freigeschaltet ist.

b) Auch die Ausbildungsbetriebe nutzen für die Anmeldung ihrer Auszubildenden die Plattform „Schüler Online“. Zu diesem Zweck benötigen die Ausbildungsbetriebe die Anmeldedaten ihrer Auszubildenden. Es ist also wichtig, das diese Daten dort abgegeben werden. Außerdem müssen sich die Ausbildungsunternehmen bei ihrem ersten Zugang in das neue System einmal selbst anmelden.

c) Für die Anmeldung der Auszubildenden gibt es keine festgelegte Frist. Sobald ein Ausbildungsvertrag vorliegt, ist der Auszubildende i. d. R. schulpflichtig. Wenn der Vertrag nach Schulbeginn geschlossen wird, sollte der Auszubildende zügig für die Teilnahme am Berufsschulunterricht angemeldet werden.

d) Wenn die Daten der einzutragenden Schulabgänger, die nun eine Ausbildung beginnen wollen, bereits von den abgebenden Schulen in das System eingepflegt wurden, sind keine neuen Daten einzutragen. Ansonsten müssen die Schülerdaten (z. B. bei Auszubildenden aus anderen Landkreisen und z.Zt. auch von den allgemeinbildenden Gymnasien) noch eingetragen werden. Im Prinzip kann sich der Auszubildende auch selber anmelden, wenn das Unternehmen registriert ist und es dazu beauftragt wird.

Die Anmeldung sollte so früh wie möglich erfolgen, damit die Schule stundenplanmäßig planen kann, unbedingt aber vor den Sommerferien.