VERPFLEGUNG

INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN

ANMELDUNG AN UNSERER SCHULE

Anmeldungen für das Schuljahr 2018/2019 sind auf dem Anmeldeportal des Landkreises möglich. Die Anmeldungen für die Vollzeitschulformen müssen bis zum 20. Februar 2018 erfolgen. Die Anmeldungen für die Berufsschule (Teilzeit) sind ebenfalls über das Anmeldeportal vorzunehmen.

Hinweise zum Bewerbungsverfahren

Voraussichtliche Berufsschultage im Schuljahr 2018/2019

Zusatzqualifikationen:
Kauffrau/Kaufmann für internationale Geschäftstätigkeit
IHK-Fachkraft Im- und Export

AusbildungPlus an der BBSaM in Löningen

 

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Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds gefördert.

ZERTIFIZIERUNG PFLEGE

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auch als Umschulungsmaßnahme möglich

 

WITTERUNGSBEDINGTER UNTERRICHTSAUSFALL

Aktuelle Hinweise zu einem möglichen Unterrichtsausfall finden Sie auf der Webseite des Landkreises Cloppenburg!

MITFAHRNETZWERK

FLINC

FORMULARE FÜR SCHÜLER/INNEN

BROSCHÜRE "BERUFLICHES GYMNASIUM"

HINWEIS ZUM BILDUNGS- UND TEILHABEPAKET

Qualitätsmanagement der Graepel Löningen GmbH & Co. KG
Freitag, 4. Mai 2018
20180504_ausb. plus graepel_small.jpgIm Rahmen eines zur Ausbildung.Plus gehörenden Praxismoduls besuchten die angehenden Industriekaufleute der Berufsbildenden Schule der Außenstelle in Löningen die Firma Graepel Löningen GmbH & Co. KG. Thema des Moduls war das Qualitätsmanagement des Graepel-Unternehmens. Hierzu waren neben den Auszubildenden des zweiten Ausbildungsjahres auch die Lehrer der Berufsbildenden Schule am Museumsdorf sowie Vertreter der an Ausbildung.Plus beteiligten Unternehmen eingeladen.

 

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Personalleiter Martin Goldkamp die zahlreich erschienenen Gäste. Im Anschluss stellten die Auszubildenden Miroslav Chrobak und Michael Hoppe das Unternehmen sowie die Ausbildung bei der Firma Graepel vor. Das mittelständische Unternehmen wurde im Jahr 1889 in Budapest, Ungarn gegründet und spezialisierte sich auf die Entwicklung und Produktion von Lochblechen. Bereits seit 1949 befindet sich der Hauptsitz in Löningen.

 

Nach der Vorstellung des Unternehmen folgte der eigentlichen Teil des Praxismoduls zum Thema „Qualitätsmanagement bei Greapel“. Daniel Essing, Leiter des Qualiltätsmanagements, referierte, wie wichtig und aktuell dieses Thema in jedem Unternehmen sei. Zu Beginn wurden die Begrifflichkeiten definiert und festgestellt, dass jeder einzelne Bereich des gesamten Unternehmens mit seinen Prozessen vom Qualitätsmanagement betroffen sei. Qualität sei nicht nur für das Unternehmen selbst wichtig, sondern beträfe gleichermaßen die Kunden sowie die Lieferanten. Denn einerseits läge der Fokus auf kontinuierlicher Kosteneinsparung, andererseits aber müssten die Anforderungen der Kunden erfüllt werden, um sie beliefern zu dürfen. Dabei finge die Qualität schon bei der Lieferantenauswahl an. Zur Bewertung dienten Audits, die sowohl durch Kunden als auch externe Qualitätsprüfer durchgeführt werden. Bei bestandenen Prüfungen würden folglich verschiedene Zertifizierungen vergeben.

 

Auf die Frage wie viel Personal im Qualtitätsmanagement beschäftigt sei, erklärte Essing, dass im Grunde jeder einzelne Mitarbeiter ein Qualitätsprüfer sei, denn nur so funktioniere ein erfolgreiches Qualitätsmanagement. Tatsächlich sind in der Qualitätssicherungsabteilung fünf Mitarbeiter tätig.

 

Zum Abschluss des Nachmittages führten Herr Essing und Herr Goldkamp die in zwei Gruppen aufgeteilten Besucher durch das Unternehmen. Begonnen wurde im Werkzeugbau, in dem auch die Lehrwerkstatt für die gewerblichen Auszubildenden ihren Platz findet. Schließlich besichtigte die Gruppe die Fertigung an den verschiedenen Pressen, Stanzen und Lasermaschinen und traf sich dann wieder im Veranstaltungsraum. Nach der Verabschiedung durch Herrn Goldkamp ging man voller neuer Impulse und dazugewonnenem Wissen auseinander.

 

Das seit 2013 existierende Konzept Ausbildung.Plus der Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf, Außenstelle Löningen, bietet den Schülerinnen und Schülern eine verkürzte reguläre Ausbildung mit Übernahmeabsicht, eine Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin bzw. zum Wirtschaftsfachwirt, die Ausbildereignungsprüfung, einen Auslandsaufenthalt und interdisziplinäre Soft Skills.

 

Dazu zählen auch die so genannten Praxismodule. Im Laufe der Ausbildung erlangen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei auch über die Ausbildung zur Industriekauffrau bzw. zum Industriekaufmann hinausgehende Kompetenzen, die für die praktische Arbeit im Unternehmen von großem Vorteil sind.